
Da leider der Dezember Termin entfallen ist, diskutiert der Lesekreis der städischen Bibliothek über den Roman "Der Zauber der ersten Seite von "Laurence Cossé am 25.1.2012. Der Treffpunkt für alle Literatur-Fans ist der 25.1.2012 im Café der Stadtbibliothek Freising.
Inhalt von "Der Zauber der ersten Seite"
Die Bücher, die Liebe und andere Geheimnisse ...
»Wir wollen Bücher für die Nächte, in denen wir trotz aller Erschöpfung keinen Schlaf finden; Bücher, die wir einer Freundin mitbringen können. Wir wollen Bücher, die für uns geschrieben wurden. Wir wollen Bücher, die uns Luft zum Atmen geben. Wir wollen gute Romane.« Aus dem Plädoyer der Buchhändlerin Francesca, als ihr Traum vom perfekten Buchladen zerstört zu werden droht.
Wer kann Menschen, die gute Romane wollen, als Bedrohung empfinden?, fragt sich Kommissar Heffner, als Ivan und Francesca, die Gründer der Pariser Buchhandlung »Zum guten Roman«, ihm von Drohungen und Sabotage erzählen. Wollen wir denn nicht alle gute Bücher? Drei absolut harmlose Personen wurden angegriffen, weil sie zu einem geheimen Komitee gehören, das für die Buchhandlung die Bücher auswählt. Auf der Suche nach der Wahrheit taucht Heffner ein in die geheimnisvolle Welt der Bücher und derer, die sie lieben. Menschen, die dem Zauber der ersten Seite immer wieder erliegen und daran glauben, dass Bücher das Leben verändern, Schicksale steuern und die Liebe wecken können …
Ein Buch, das zeigt, wie Liebe und Leidenschaft die Welt verändern können.

Freising bietet seit neuesten einen ganz besonderen asiatischen Flair. Seit Mai dieses Jahres beherbergt Freising das neue japanisch-thailändische Restaurant Asahi in der General-von-Nagel-Straße 1. Neben dem gemütlichen Ambiente zum Wohlfühlen mit fernöstlicher Beleuchtung kann das Restaurant Asahi vor allem mit seinen eindrucksvollen Speisen am laufenden Band überzeugen. Auf gleich zweistöckigen Laufbandetagen fährt das Essen direkt an den Gästen durch den kleinen, aber geschmackvollen Raum. Da bekommt man gleich Lust auf mehr.
Besonderes Augenmerk wird hier aber auf die Qualität der Speisen gelegt. Für die japanischen, thailändischen und asiatische Gerichte werden nur frische Produkte der sogenannten A-Qualität verwendet, womit man sich auch von der Konkurrenz abhebt. So wird bei Asahi nur der beste und leider auch teuerste Sushi-Reis verwendet. Dieser spezielle Reis hat eine herausragende Struktur, ist weich und sehr gut gesäuert, erklärt uns der Geschäftsführer Herr Nguyen. „Den Unterschied zu herkömmlichen Sushi-Reis schmeckt man auch!“ ist er fest überzeugt.
Prinzipiell werden immer wechselnde Speisen angeboten. Hochqualifizierte Köche bereiten alles frisch und schnell zu. Eine Besonderheit beim Personal : Die Köche haben sogar gelernt den gefährlichen Kugelfisch zuzubereiten. In Deutschland verboten, eine falsche Zubereitung kann einen schnellen Tod des Gastes bedeuten.
Zu finden sind dann auch noch spezielle japanische Speisen. Unsere Lieblingssauce dazu ist die „Terriyaki-Sauce“.
Ein weiteres Highlight des Asahi Restaurants sind die „Running- Dishes“. So werden die lang gezogenen Vitrinen, die den Raum in zwei Hälften teilen, bezeichnet. In der oberen Hälfte sind warme, in der unteren kalte Speisen aufbewahrt. Damit auch alles probiert werden kann, sind die Speisen auf kleinen, handlichen Tellern angerichtet.
Natürlich bietet das Asahi auch sämtliche Sushi-Variationen, sowohl klassische, aber auch ausgefallene neue Kreationen finden sich im Angebot. Insgesamt werden über 150 verschiedene Speisen angeboten. So lässt sich sowohl für Jung als auch für Alt etwas Passendes finden. Das Asahi ist auch besonders für Familien mit Kindern geeignet: Montag bis Samstag essen Kinder unter fünf Jahren mit Begleitung komplett umsonst. Für alle anderen gibt es das Mittagsangebot für 9,90 €. Nett ist auch die Möglichkeit entweder direkt von der Karte oder zum Mitnehmen zu bestellen.
Dass das Asahi Restaurant mit seinem Konzept zurecht Erfolg feiern kann, zeigen zahlreiche Auszeichnungen. So kürte „Jumbo - Galileo“ von Pro7 das Asahi in Ottobrunn als das beste All-You-Can-Eat-Restaurant. Das „Schau Dich schlau“ Team befand im Rahmen einer Reportage, dass das Asahi den besten Sushi Reis bietet. Vom Gastro-Gold-Europa, dem Gastronomieexperten und Gastronomietester wurde das Restaurant unangekündigt getestet und ist mit der höchsten Punktezahl in den Kategorien Qualität und Preise der Speisen und Getränke, sowie Ambiente, Service und Sauberkeit ausgezeichnet worden.
Das Asahi verfügt über 28 Sitzplätze auf 50 qm kulinarischer Erlebniswelt und 16 Sitzplätze an der Außenterrasse, ganz nach dem Motto: „Klein aber fein“.

Einige wissen es bestimmt schon: Das etablierte und beliebte Restaurant „Boeuf à la mode“ in der langen Zeile weicht Mitte Januar den Umbau,- und Erweiterungsarbeiten des Modehauses Gruber. Seit Jahren war das Boeuf à la mode bei den Erdingern durch seine vielfältigen Aktionen wie die regelmäßigen Jazz-Veranstaltungen oder auch das gemütliche Brunchen am Sonntag bekannt. Wir möchten uns an dieser Stelle von dem Boeuf à la mode in seiner jetzigen Form, seinem gesamten Service,- und Küchenteam verabschieden und bedanken uns recht herzlich bei den Brüdern und Gastronomen Manfred und Christian Schmid für die schönen Stunden, die das Life:) Team in eueren Räumlichkeiten erleben durfte. Wir wünschen euch für die weitere Zukunft alles Gute und sind uns sicher, das nicht nur wir euch vermissen werden.

Passend zur romantischen Weihnachtszeit startet am 08. Dezember die Liebeskomödie „Happy New Year“ (engl. Original „ New Year`s Eve). Der Film handelt von Paaren und Singles, deren Schicksale sich an Sylvester auf komische und herzvolle Art kreuzen. Regie führt Garry Marschall.
Und das Starangebot ist auch im Film gewaltig, unter anderem spielen folgende namhafte Schauspieler mit: Zac Eforn, Ashton Kutcher, Robert de Niro, Hilary Swank, Katherine Heigl, Alyssa Milano, Michelle Pfeiffer, Halle Berry, Jessica Biel, Jon Bon Jovi oder Ludacris mit von der Partie...
Wir sind gespannt!
Gänsebraten mit Knödl und Rotkohl

1. Entfernen Sie aus der Bauchhöhle das sogenannte Flomenfett.
2. Waschen Sie die Gans gründlich mit Wasser sowohl von innen als auch von außen. Nun die Gans abtrocknen, mit Salz abreiben und leicht pfeffern. Nun die gewaschenen und gestückelten Zwiebeln und Äpfel zusammen mit dem Beifuß in die Bauchhöhle füllen.
3. Heizen Sie den Ofen auf 200 Grad vor. Geben Sie in Ihren Gänsebräter etwa ein Glas mit Wasser und legen Sie die Gans mit dem Bauch zuerst in das Gefäß. Nach circa einer halben Stunde ist genügend Fett ausgetreten, so dass Sie die Temperatur auf ungefähr 180 Grad reduzieren können.
4. Begießen Sie die Gans beim Braten öfters mit Brühe. Sobald der Rücken der Gans braun gebraten ist, wenden Sie diese. Achten Sie auf ein kontinuierliches Begießen.
5. Am besten an den Seiten der Gans mit einer Gabel hineinstechen, so dass das Fett der Gans besser austreten kann.
6. Ungefähr dreieinhalb bis vier Stunden müssen Sie für das Braten der Gans rechnen. Falls die Haut nicht wirklich braun-knusprig sein sollte, eventuell den Ofen für kurze Zeit auf höchste Temperatur stellen. Sobald sich der Flügelknochen ohne Schwierigkeit entfernen lässt, ist die Gans fertig. Mit einer Geflügelschere halbieren und portionieren. Danach warmstellen.
7. Den Gänsefond zusammen mit der Füllung in ein Sieb geben und mit dem Schneebesen solange rühren bis nur noch feste Bestandteile im Sieb sind. Die erhaltene Soße noch einmal aufkochen, mit Rotwein und ein bisschen Orangensaft abschmecken. Gegebenenfalls mit Soßenbinder andicken.
8. Für den Rotkohl den Kohlkopf vierteln und die Wurzel und die äußeren Blätter entfernen. In feine Stücke mithilfe eines Reibeisen hobeln. Die geschälten Äpfel und Zwiebel in kleine Würfel schneiden.
9. Erhitzen Sie in einem Topf das Gänseschmalz und dünsten Sie darin die Zwiebel und Apfelwürfel an. Den Rotkohl sowie den Zucker hinzugeben und unter ständigem Rühren dünsten lassen. Marmelade, etwas Rotwein und Gewürze hinzugeben, der Rotkohl muss immer mit Flüssigkeit bedeckt sein, gegebenenfalls mit Wasser auffüllen.
10. Nach ungefähr 45 Minuten nicht mehr mit Wasser aufgießen und den Rest Feuchtigkeit verdampfen lassen. Ein Löffel Stärkepulver mit Wasser auflösen und unterrühren.
11. Knödel: Die ungeschält gekochten Kartoffeln im warmem Zustand abpellen, pürieren und erkalten lassen.
12. Die Kartoffelmasse nun mit Mehl und Eiern, Salz und Muskat zu einem Teig kneten. Bringen Sie in einem großen Topf Wasser zum Kochen und geben Sie etwas Salz hinzu. Probieren Sie einen Testknödel aus. Falls der Knödel zerfällt, Mehl und Stärkepulver zum Teig hinzugeben. TIPP: Geben Sie Röstbrotwürfel hinzu, das ergibt einen besonderes knusprigen Geschmack und saugt die Flüssigkeit auf.
13. Sobald die Knödel an der Oberfläche schwimmen sind sie fertig.
14. Richten Sie das Gericht schön her.
Fertig. Guten Appetit wünscht das gesamt Life:) Team!